1. Herren

28. Spieltag, 1. Kreisklasse So. 20.05.2012 13:00 Uhr

                                              DEINSTER SV II (14.)

                                                  

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                                    SV AGATHENBURG/DOLLERN (16.)

1. Herren SV Agathenburg/Dollern

Mannschaftsfoto 1. Herrn - 2011

hintere Reihe von links: Trainer Andreas Viedts, Andrè Wollinsky, Jan Petersen, Sezer Özkök, Bernhard Martens, Christian Schiller, Sascha Ladwig, Sebastian Feindt, Björn Wolf, Nils Frankenfeld, Maximilian Martens, Carsten Brandtstaedter, Betreuer Marcus Junghänel

vorne links: Dennis Großkopf, Jonas Kaschub, Marcus Reimer, Sven Oetgen, Patrick Piper, Rene Stamminger, Peter Paul Rex, Ali Özkök, Johannes Minners, Dogan Cicek

liegend: Dirk Brandtstaedter

es fehlen: Henrik Ehlers, Konrad Jäckel, Jan-Philipp Kaschub, Marius Mund, Benjamin Voigt und Marco Wester

Andreas Viedts

Ihr Ansprechpartner:

 

Viedts, Andreas

Tel: 04141/7500

Mob: 0151 15239859

Marcus Junghänel

Ihr Ansprechpartner:

 

Junghänel, Marcus

Mob: 0170 8086809

Aktuelle Trainingszeiten:

 

Di. und Do. 19:00 - 21:00 Uhr  (B 73)

Spielklasse:

 

1. Kreisklasse Stade

Zum Team gehören:

Tor:

Dirk Brandtstaedter

 

Abwehr:

Carsten Brandtstaedter, Dogan Cicek, Henrik Ehlers, Nils Frankenfeld, Sebastian Feindt, Konrad Jäckel, Jan-Phillipp Kaschub, Ali Özkök, Patrick Piper, Christian Schiller

 

Mittelfeld:

Jonas Kaschub, Sascha Ladwig, Marius Mund, Sven Oetgen, Marcus Reimer, Peter Paul Rex, Rene Stamminger, Benjamin Voigt, Marco Wester, Johannes Minners

 

Sturm:

Dennis Großkopf, Bernhard Martens, Maximilian Martens, Sezer Özkök, Jan Petersen, Andrè Wollinsky, Björn Wolf

 

Kapitän: Sascha Ladwig

Stellvertreter: Dennis Großkopf

Chancenlos in Schwinge

Wieder die erste Halbzeit komplett verschlafen

Eine bessere Leistung wollten wir gegen Schwinge zeigen, als eine Woche zuvor im Heimspiel gegen Großenwörden, wo wir die erste Halbzeit überhaupt nicht da waren. Was wir aber in Schwinge in der ersten Halbzeit boten, das war gar nichts, waren sich in der Halbzeitansprache Spieler und Trainer einig. Was war passiert:

Schwinge nutzte jeden Fehler von uns gnadenlos aus und machte hochverdient ihre Tore. Bei uns herrschte Unsicherheit im Spielaufbau, die einfachsten Bälle kamen einfach nicht an oder wurden dem Gegner in die Füße gespielt, liefen dem Gegner nur hinterher oder schauten regelrecht zu, wie sie kombinierten und zum Torabschluss kamen. Wir haben so ziemlich alles falsch gemacht was nur ging, die mit Abstand schwächste Leistung dieser Saison. Zur Halbzeit stand es bereits aussichtslos 5:0 für Schwinge.

"Jetzt gilt es sich zusammenzureißen und die Köpfe oben zu behalten, um hier nicht sogar zweistellig unter zu gehen, was uns noch nicht passiert ist. Aber dafür müssen wir komplett anders auftreten", motivierte Trainer A. Viedts uns noch einmal.

In Hälfte zwei nahmen wir dann auch phasenweise am Spiel teil, konnten uns aber kaum aus unserer eigenen Hälfte befreien. Trotz dessen, dass Schwinge zwei-drei Gänge runterschaltete, waren sie uns am heutigen Tag in allen Belangen überlegen.

Einzig allein unserem Keeper Dirk Brandtstaedter war es zu verdanken, dass wir hier nicht zweistellig verloren haben. Was er alles rausgeholt hat war schon enorm und ließ so manchen Schwinger-Angreifer verzweifeln. Schade nur das Dirk uns zur neuen Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird (Alter/Verletzungen/aber auch Familie).

So war es dann, das Dirk uns die "0" in Halbzeit zwei festhielt und wir wussten, o ir uns bedanken durften.

Trotz alledem müssen wir auch hier unsere lehre ziehen und es am nächsten Wochenende wesentlich besser machen, denn dann wartet mit dem Tabellenvierten Post SV Buxtehude ein schwerer Brocken auf uns.

 

Team: D. Brandtstaedter, J. Petersen, D. Cicek, H. Ehlers, S. Ladwig, B. Voigt, A. Chair (S. Oetgen), J. Kaschub, R. Stamminger(M. Wester), H. Chair, D. Großkopf (M. Martens)

In der Anfangsphase das Spiel verloren

0:3 Heimniederlage gegen Großenwörden

Für das Spiel gegen einen Gegner auf Augenhöhe, haben wir uns vorgenommen drei Punkte einzufahren. Das das heute nur über Kampfgeist und Laufwille gehen wird, war uns vor dem Spiel allen klar. Wir mussten unsere Abwehr komplett verändern aus verletzungsgründen und/oder Urlaub. So waren wir abermals gezwungen, eine neue Abwehr aufzustellen, die so in der Zusammenstellung noch nicht miteinander spielte.

Großenwörden legte in den Anfangsminuten sofort los und war uns in allen Belangen überlegen. Sie gewannen die entscheidenen Zweikämpfe im Mittelfeld, waren lauffreudiger und leisteten sich weniger Fehler im Spielaufbau wie wir. Wir waren einfach zu diesem Zeitpunkt nicht auf der Höhe - liefen und schauten dem Gegner einfach nur hinterher. Der Gegner machte in der Anfangsphase aus ihren Chancen die Tore - drei an der Zahl - es deutete sich ein Debakel an. Es war mit Abstand unsere schwächste Leistung in dieser Saison, konnten uns aber nach den drei Toren wieder berappeln und fingen an dagegenzuhalten.

Mit dem 0:3 ging es in die Halbzeit, wo uns in der Kabine der Kopf gewaschen wurde und an unsere Ehre appeliert wurde. "Wir dürfen uns jetzt nicht hängen lassen und müssen endlich anfangen die Zweikämpfe anzunehmen",warf A/D Kapitän S. Ladwig in den Raum.

Die zweiten 45 Minuten verliefen deutlich besser als die Ersten. Das Spiel wurde allgemein ruppiger und der Schiedsrichter musste einge gelbe Karten verteilen. Fußball wurde kaum noch gespielt - Großenwörden schaltete zwei Gänge zurück, brauchte also nicht mehr viel machen und wir konnten nicht - es lief kaum ein geordneter Angriff über die Bühne. Das Spiel fand jetzt nur noch meist im Mittelfeld ab, so dass das Spiel kaum Tormöglichkeiten auf beider seiten bot.

Die Niederlage ging am heutigen Tag in Ordnung. Nach einer unnötigen Bemerkung sah M. Wester noch die gelb-rote Karte. Bester Mann und ärmste Sau zugleich war unser Keeper D. Brandtstaedter, der wie schon in den letzten Wochen eine super Leistung zeigte und uns vor einer höheren Niderlage bewahrte.

 

Tore: 0:1 (9. Min.), 0:2 (14. Min.), 0:3 (19. Min.)

 

für Agathenburg spielten: D. Brandtstaedter, J. Petersen, R. Stamminger (80. Min. N. Frankenfeld), P. Kühn, S. Ladwig, H. Ehlers (35. Min. M. Wester) , B. Voigt, M. Reimer, S. Oetgen, D. Großkopf, H. Chair (60. Min. A. Chair)

 

Auch gegen Bliedersdorf gab es nichts zu holen

Das Punktspiel gegen Bliedersdorf verloren wir mit 3:0. Das Ergebnis ging auch in der Höhe in Ordnung, da wir uns kaum Chancen herausspielten konnten. Bliedersdorf spielte clever und nutzte die Feldüberlegenheit in mancher Situation eiskalt aus. Heute wollte einfach kaum was gelingen und wir sollten das Spiel schnell aus den Köpfen herausbekommen. Nun wartet mit Großenwören ein Gegner, wo man Punkte holen sollte, um sich wieder mit einem Erfolgserlebnis zu belohnen.

In der Nachspielzeit bestraft worden

Unverdiente 1:2 Niederlage gegen D/A IV

Herrliches Wetter, guter Platz - da wollten wir ein gutes Spiel unseren Zuschauern daheim bieten. Wir waren in der Breite gut aufgestellt, motiviert und gingen auch mit dem nötigen Willen in die Partie.

Insgesamt zeigten wir eine super erste Halbzeit, die insbesondere von Zweikämpfen geprägt war. Heute gehts nur über Kampf ins Spiel, wo wir die Überhand hatten und uns so einige gute Chancen sogar rausspielen konnten. Leider noch ohne Torerfolg. Mitte der ersten Hälfte wurde uns klar: "Wenn wir den Gegner  weiter unter Druck setzen und weiterhin über außen den Druck verschärfen, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann wir zum Torerfolg kommen würden." Schließlich, vorm Halbzeitpfiff, belohnten wir uns dann mit dem längst fälligen 1:0 durch Andreas Fischer, der wieder einmal bereit war, uns auszuhelfen. (Vielen Dank dafür!) Die Freude auf dem Platz und auch bei den Zuschauern war riesig und gab allen in der Truppe einen weiteren Motivationsschub. Mehr sollte in Durchgang eins nicht passieren und so gingen wir mit der verdienten Führung in die Kabine.

Man konnte uns bis dahin nur die mangelnde Chancenverwertung ankreiden, ansonsten spielten wir einen guten Ball und spielten mit dem nötigen Biss. "Jetzt die ersten 15-20 Minuten in zweiten Durchgang überstehen, dann wird das heute auch was mit dem Punkterfolg", so waren sich Trainer und Spieler sicher.

In Halbzeit zwei durften wir einen Sturmlauf von Drochtersen erwarten, da sie nicht zufrieden sein konnten mit ihrer Spielweise und natürlich dem Ergebnis zur Halbzeit. Es wurde laut in der gegnerischen Kabine und dementsprechend würden sie jetzt auch agieren.

Die gesamte 2. Halbzeit wurde jetzt bissiger geführt - viele Fouls, doch der Schiedsrichter hatte an diesem Tag die Partie zu jedem Zeitpunkt voll im Griff - eine gute Partie. Wir überstanden die Anfangsphase in Durchgang zwei ohne größeren Schaden. D/A lief langsam die Zeit davon, mussten langsam mehr auf Offensive setzen, was wiederum uns die Räume ergab, sie auszukontern und das vielleicht entscheidene zweite Tor zuerzielen. Doch es war wie verhext. der Ball wollte einfach nicht mehr ins gegnerische Tor. Wir spielten uns sehr gute Chancen heraus, aber entweder wir scheiterten am guten D/A-Schlussmann oder am Aluminium (in diesem Spiel gleich 3x!!!). So was sollte sich rächen - wenn man ganz unten steht klebt einem das Pech an den Schuhen oder an diesem Tag am Pfosten. Nach einer Unachtsamkeit und Kommunikationsmangel im Mittelfeld , nutze ein  D/A Stürmer die Gelegenheit und setzte die Kugel aus gut 18 m links unten ins Eck. Unser Keeper Dirk Brandtstaedter war da machtlos. Ärgerlich!

Wir wollten uns mit dem einen Punkt nicht zufrieden geben, zumal wir mehr verdient haben. Doch mit Laufe der Zeit schwanden bei einigen Spielern leider die Kräfte und in manchen Situationen auch die Konzentration. Wir waren gezwungen zu wechseln, um noch mal frischen Wind in die Partie zu bringen. D/A stürmte jetzt und wollte sich nicht gegen den Tabellenletzten blamieren. Quasi aus dem Nichts gelang es den Gästen in der Nachspielzeit den unverdienten 1:2 Siegtreffer zu landen. Nach einem Einwurf gelang es D/A Stürmer Oppermann unsere Abwehr auszuspielen und wiedermals mit einem 20 Meter-Schuß den Ball in die maschen zu jagen. Ein Schuß in unser Verderben - ein Schlag mitten ins Gesicht, so fühlte sich das an. Riesenjubel und Erleichterung auf der anderen Seite.

Das Spiel war anschließend zu Ende und abermals standen wir mit leeren Händen da, trotz einer bemerkswerten Leistung, doch am Ende zählen die Tore und da stand eines weniger auf unserer Seite.

Nach dieser Partie, haben wir sehen können, dass wir uns mit solch einer Leistung vor niemanden verstecken brauchen - wir müssen uns nur mal wieder belohnen.

 

Tore: 1:0 (38. Min.) A. Fischer, 1:1 (75. Min.) Oppermann, 1:2 (90+1. Min.) Oppermann

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtstaedter, C. Schiller, P.Piper, D. Cicek (85. Min. K. Jäckel), S. Ladwig, R. Stamminger (78. Min. J-P Kaschub), J. Kaschub, S. Oetgen (83.Min. N. Frankenfeld), M. Reimer, A. Fischer, A. Wollinsky

 

Erwartete Niederlage gegen den Spitzenreiter

Wieder eine 6:1 Niederlage

Eine Überraschung blieb leider aus. Was zu erwarten war, wenn der Tabellenerste gegen den Tabellenletzten spielt, ist auch eingetroffen. Hedendorf/Neukloster II siegte am Ende hochverdient mit 6:1 Toren.

Mit dem Vorhaben "hinten dicht machen und die Null solange es geht zu halten", gingen wir in die Partie. Die ersten 10 Minuten sahen auch ganz ordentlich aus, wir standen gut in der Abwehr, haben gut verschoben und konnten da schon den ein oder anderen Angriff zunichte machen. Dann aber kamen 3 Minuten in denen wir völlig von der Rolle waren und 3 Tore!!! kassierten (darf einfach nicht passieren). Wir waren einfach zu harmlos bei den Zweikämpfen, ließen den Gegner einfach passieren, die sich die "Pille" munter in unserem Strafraum zuspielen konnten und unsere Passivität gnadenlos bestrafte.

Alles war über den Haufen geworfen, wir fanden zu keiner Zeit zu unserem Spiel nach diesen Rückschlag. In der 36, Minute fingen wir uns das 4:0 und gingen genau mit diesem Ergebnis in die Pause. Deutliche Worte mussten her, um hier nicht völlig unter die Räder zu kommen. Diese kamen auch bei jedem Spieler an und das spiegelte sich in Halbzeit 2 wieder. Wir spielten dort eine bessere Hälfte, lag aber auch daran, dass Neukloster nicht mehr mit voller Konzentration agierte. Reichte aber dennoch sich einige Chancen herauszuspielen und auch noch zwei davon zu nutzen. Unserem Torwart M. Schön, der bereit war auszuhelfen, war es zu verdanken, dass wir nicht noch mehr Tore kassierten, war außerdem bei allen Toren chancenlos. Erfreulicherweise konnten wir noch einen schönen Konter setzen und dem eingewechselten A. Wollinsky gelang der zwischenzeitliche 5:1. Wichtig für uns ist es jetzt, auch wenn es schwer fällt, nach den beiden 6:1 Niederlagen, positiv nach vorne zu schauen und die Saison nicht unter Wert herzuschenken. Das hat die Mannschaft einfach nicht verdient und wir werden uns noch den ein oder anderen Punkt holen!

 

Tore: 1:0 (14. Min.) Warnecke, 2:0 (15. Min.) Warnecke, 3:0 (16. Min.) Aspridis, 4:0 (36.Min.) Warnecke, 5:0 (64. Min.) Beckmann, 5:1 (76. Min.) Wollinsky, 6:1 (81. Min, Warnecke

 

für Agathenburg spielten:

M. Schön, C. Schiller, P. Piper, D. Cicek, S. Ladwig, B. Voigt, J. Kaschub, S. Oetgen, M. Reimer, A. Fischer, J. Petersen (70. Min. A. Wollinsky)

Derbe Niederlage gegen direkten Konkurrenten

Böse 1:6 Niederlage gegen A/O III

Mit dem Vorhaben, nach der Winterpause noch mal anzugreifen, wurde mit diesem Spiel gnadenlos zu Nichte gemacht. Gerade gegen die direkten Konkurrenten unten im Abstiegskampf, sollten die Punkte eingefahren werden. Wir waren guter Hoffnung, doch das Spiel war nicht einmal wenige Minuten alt, da liefen wir wieder einmal einen Rückstand hinterher. Nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr erzielte A/O bereits in der ersten Minute das 0:1. Ein Schock für die gesamte Mannschaft, da unser Vorhaben - die Null zu halten - sofort zu nichte gemacht wurde. Vielleicht jetzt schon der Knackpunkt im Spiel. In laufe der ersten Halbzeit zog sich unsere Passivität wie ein roter Faden durch die Mannschaft. Zu viele Fehler, zu viele Ballverluste und keine Laufbereitschaft und zu ängstlich in den Zweikämpfen. So hatten wir in unserer bisher schwächsten Partie, kaum eine Tormöglichkeit herausgespielt. Im Gegenzug ließen wir den Gegner freies Spiel und macht A/O dadurch stark. Das 2:0 - auch wieder ein Gastgeschenk von uns - durch ein Foulelfmeter, war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient. Nur wenige Minuten später folgte das 3:0. Jetzt sah es richtig böse aus und es drohte eine deftige Klatsche zu werden. Mit unserem besten Spielzug über drei Stationen konnten wir kurz vor Halbzeitpfiff auf 1:3 durch D. Großkopf, verkürzen. Hier hat man gesehen, dass wenn wir denn mal schnell und direkt spielen, hier auch noch was möglich ist und wir gefährlich sein können.

Nach einer Kabinenpredigt gingen wir mit dem Willen hier noch mal was zu reißen, in die zweite Halbzeit. Eine wesentlich bessere Leistung als in den ersten 45 Minuten, doch wir konnten nicht viel zählbares herausholen für uns. In der 77 Minute spielten wir einen guten Angriff und hatten die große Chance heranzukommen, wurden dann aber im Gegenangriff eiskalt erwischt und mussten das 1:4 hinnehmen. Dieses Tor hat uns entgültig das Genick gebrochen. Binnen weniger Minuten bestrafte uns A/O mit zwei weiteren Treffern, die nicht hätten fallen müssen. So ist das Ergebnis wieder einmal zu hoch ausgefallen.

Besonders Hervorzuheben ist unser Keeper Dirk Brandtstaedter, der in der 79. Minute einen Foulelfmeter parieren konnte und desweiteren mit seinen Paraden eine höhere Niederlage verhindern konnte.

 

Tore:  0:1 ( 1. Min.) Egloff, 0:2 ( 24. Min.) T. Kruse, 0:3 ( 32. Min.) Egloff, 1:3 (44. Min.) Großkopf, 1:4 ( 77. Min.) Voigt, 1:5 ( 81. Min.) Voigt, 1:6 ( 83. Min.) Voigt

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtstaedter, M. Wester, P. Kühn ( 55. Min. J.-P. Kaschub), P. Piper, S. Ladwig, B. Voigt ( 77. Min. R. Stamminger), J. Kaschub, D. Cicek (65. Min. A. Wollinsky), M. Reimer, D. Großkopf, J. Petersen

Klasse Mannschaftsleistung beim Benefizturnier in Bützfleth

Nur im Finale mussten wir uns geschlagen geben

1. Herren beim Turnier in  Bützfleth

hintere Reihe von links: Marco Wester, Jan Petersen, Sascha Ladwig, Trainer Andreas Viedts

vordere Reihe von links: Dogan Cicek, Jonas Kaschub, Dirk Brandtstaedter, Konrad Jäckel, Andrè Wollinsky

Ein klasse Hallenturnier sahen wir gestern in der Sporthalle in Bützfleth. Unter dem Motto: "Fair geht vor...yes we can" spielten 8 Mannschaften in einem Benefizturnier für einen guten Zweck. Unsere 1. Herren war ebenfalls mit am Start und spielte für die Kinder Krebs Hilfe. Das Startgeld + Spende + die gesamten Einnahmen des Turniers werden auf die Mannschaften aufgeteilt und kommt der jeweiligen Organisation zu Gute - eine tolle Sache!

Gespielt wurde in zwei vierer Gruppen auf große Tore, was den Fußball in der Halle besonders attraktiv macht und viele Tore verspricht.

Gleich im ersten Spiel hatten wir es mit der vierten Vertretung des FC St. Pauli zu tun. Hier setzten wir uns am Ende mit 2:1 durch und hatten somit einen guten Start ins Turnier hingelegt. Die zweite Partie gegen den TuSV Bützfleth entpuppte sich zu einem wahren Krimi. Mit 2:0 bzw. 3:1 lagen wir bereits gegen einen starken Gegner zurück. Doch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, Mut und Willen, schafften wir erst den hochverdienten Ausgleich und kurz vor Ende der Partie den umjubelten 3:4 Siegtreffer. Ein klasse Spiel, was selbt viele der zahlreichen Zuschauer auf der Tribüne meinten. Nun reichte uns im letzten Gruppenspiel gegen Schwinger SC ein Punkt für den Gruppensieg. Nach 0:1 Rückstand gewannen wir auch dieses Spiel klar und deutlich mit 4:1. So standen wir am Ende der Gruppenphase als ungeschlagener Tabellenführer unserer Gruppe fest und trafen nun im Halbfinale auf das Team Pit Stop, welches sich aus Spielern von Burweg zusammensetzte.

In einem kämpferischem Spiel gelang es keiner Mannschaft in der regulären Zeit ein Treffer zu erzielen, obwohl auf beiden Seiten die Chancen da waren. So hieß es, dass das Spiel im Penaltyschießen entschieden werden musste. Auch hier behielten wir die Ruhe und siegten 3:2. Die Freude war riesig in der gesammten Mannsaft.

Im Finale wartete dann wieder die spieltarke Mannsaft aus Bützfleth, die sich im zweitem Finale gegen Lühe durchgestzt haben. Bützfleth, die noch die Niederlage aus dem Gruppenspiel im Hinterkopf hatten, gingen nun konzentrierter zu Werke. Lange sah es nach einem 0:0 und einem anschließenden Penaltyschießen aus. Doch knapp zwei Minuten vor Ende gelang es Bützfleth eine Unachtsamkeit in unserer Hintermannschaft auszunutzen um das 1:0 zu erzielen. Wir warfen noch einmal alles nach vorne, aber uns gelang leider kein erfolgreicher Abschluss mehr.

Bützfleth wurde am Ende dann verdienter Turniersieger, wir ein hervorragender Zweiter. Allen Spielern hat dieser Kick in der Halle eine menge Spaß gemacht und wir haben tollen Fußball gezeigt.

 

Zum Team gehörten (Tore):

Dirk Brandtstaedter, Marco Wester(3), Jan Petersen(2), Sascha Ladwig(3), Jonas Kaschub(2), Dogan Cicek, Andrè Wollinsky(3) und Konrad Jäckel

 

Turnierergebnis:

 

Gruppe A:

1. SV Agathenburg/Dollern    9 Punkte   10:5 Tore

2. TuSV Bützfleth                6 Punkte   11:6 Tore

3. FC St. Pauli 4                  3 Punkte   6:7  Tore

4. Schwinger SC                  0 Punkte   5:14 Tore

 

Gruppe B:

1. SG Lühe                         6 Punkte    6:4 Tore

2. Pit Stop                         4 Punkte    6:6 Tore

3. TuRa Hechthausen           4 Punkte    5:7 Tore

4. Heiko's Allstars                3 Punkte    7:7 Tore

 

Halbfinale:

SV Agathenburg/Dollern      - Pit Stop               0:0 (3:2 nach Pealtyschießen)

TuSV Bützfleth                 - SG Lühe                3:0

 

Spiel um Platz 7:

Schwinger SC                   -  Heiko's Allstars      1:6

 

Spiel um Platz 5:

FC St. Pauli 4                   - TuRa Hechthausen  1:1 (1:2 nach Penaltyschießen)

 

Spiel um Platz 3:

Pit Stop                          - SG Lühe                 3:2

 

Finale:

SV Agathenburg/Dollern     -  TuSV Bützfleth        0:1

Knappe Niederlage gegen den Tabellenzweiten

1:2 Niederlage gegen Ottensen

In unserem letzten Spiel im Jahr 2011, wollten wir uns mit einer ordentlichen Leistung und einem positiven Ergebnis, gegen einen Aufstiegskandidat, in die Winterpause verabschieden. Niemand rechnet mit einem Punktgewinn gegen Ottensen, so hatten wir nichts zu verlieren und konnten befreit aufspielen.

In der ersten Halbzeit, standen wir sehr tief in unserer eigenen Hälfte, spielten kaum nach vorne und dementsprechend hatten wir kaum Tormöglichkeiten. Die Ottensener machten erheblich Druck, ließ den Ball laufen und wurde das ein oder andere Mal höchst gefährlich. Bereits nach gut 20 Minuten nutzte Ottensen einen Patzer in unseren Reihen und markierte das 0:1. Verunsicherung machte sich in unserer Mannschaft breit, uns gelang nicht mehr mal ein vernünftiger Spielaufbau, es wurde unruhig innerhalb der Truppe. In dieser Phase kassierten wir prompt das 0:2 durch Torjäger Oliver Herold, der sich gegen zwei-drei Gegenspieler durchsetzen und eiskalt einnetzen konnte. Die Gefahr, das wir abgeschossen werden zu diesem Zeitpunkt war nun sehr hoch. Uns gelang in der ersten Halbzeit so gut wie gar nichts, es fehlte an Motivation, es fehlte an Laufbereitschaft und Einsatzwille.

Wir retteten das 0:2 in die Halbzeit.

Nach einer lauten Ansprache an alle Kicker, sich noch einmal 45 Minuten den Hintern aufzureißen und mit Freude am Spiel teil zu nehmen, gingen wir mit einem komplett anderem "WIR-Gefühl" auf den Platz.

Was wir dann in den zweiten 45 Minuten gespielt haben, das war mit Abstand unsere beste Halbzeit in der Saison. Wie ausgewechselt, mit frischem Elan, mutig und vorallem war der Kampfgeist zu erkennen. Wir spielten Fußball, machten von der ersten Minute sofort Druck und ließen den Ball laufen. Ottensen schwamm fast die komplett zweite Halbzeit. Man hat erkennen können, dass wenn man den Gegner unter Druck setzt, dann wussten sie einfach nicht wohin mit dem Ball. Teils spielten wir den Gegner schwindelig. Es reichte leider nur zum 1:2 Anschlusstreffer. Aufgrund der starken zweiten Halbzeit wäre hier ein Sieg und somit eine fausdicke Überraschung drinne gewesen. Wir trafen zudem fünf mal Aluminium.

Diese Leistung macht Mut auf die restlichen Spiele und vielleicht schaffen wir mit den nötigen Punkten das Wunder mit dem keiner mehr rechnet.

 

Tore:

0:1 (20.Min.), 0:2 (27.Min.) O. Herold, 1:2 (76.Min.) S. Ladwig

Nicht bissig genug

4:1 Niederlage gegen SG Lühe

Nach unserem ersten Saisonsieg letzte Woche gegen Freiburg, wollten wir gegen Lühe einen weiteren Dreier einfahren, um an die Mannschaften über uns näher ranzukommen. Zudem wollten wir uns für die unnötige Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren (1:3 Niederlage).

Schon während des Warmmachens begann es in Strömen zu regnen und machte die Platzverhältnisse nicht gerade spielfreudiger.

Wir wussten, das es heute nur über Kampf und Lauffreudigkeit zum Erfolg kommen kann. Lühe begann sofort druckvoll und setzte gleich die ersten Anzeichen, wer hier Herr im Haus ist. Die ersten 10 Minuten verschliefen wir regelrecht, da wir es nicht verstanden in unserer Hintermannschaft eine Ordunung herzustellen und im Mittelfeld standen wir zu weit weg von unseren Gegenspielern. Folgerichtig gingen wir früh mit 1:0 in Rückstand. Lühe machte einfach mehr für das Spiel und wir fanden keine Mittel. Nach einem Freistoß aus gut 25 Metern kamen wir glücklich zum 1:1 Ausgleich. A. Fischer zog den Ball scharf in den Strafraum rein, Freund und Feind verpassten den Ball, welcher am verdutzten SG-Torwart vorbei in die Maschen ging. Doch wer jetzt dachte, dass sich in unserem Spiel jetzt was änderte, der täuschte sich. Lühe machte weiter Druck, gerade über die Außen waren wir total überfordert. Ein SG-Stürmer setzte sich über links gegen zwei A/D-Spieler durch,  spielte den Ball flach und hart Richtung Fünfmeter-Raum, wo unser Keeper M. Schön den Ball nicht kontrollieren konnte und dieser unter ihm durch rutschte und Stürmer A. Holst nur noch einschieben musste. So gingen wir mit einem 2:1 Rückstand in die Halbzeitpause. "Natürlich war hier noch nichts verloren, nur wir mussten endlich die Zweikämpfe annehmen und anfangen gegenzuhalten", motivierte uns unser Coach.

In Halbzeit zwei begannen wir dann doch phasenweise mit dem Fußballspielen. Hatten sogar  zeitweise eine Drangphase in der wir einige Chancen herausspielten, es aber verpassten den Ausgleich zu erzielen. Nach einer Ecke von uns wurden wir eiskalt ausgekontert und A. Holst markierte seinen zweiten Treffer am heutigen Tage. In der Schlußphase warfen wir noch mal alles nach vorne, kamen aber nicht mehr zum Erfolg. Wiederum ein Konter vollendete Holst dann zum 4:1 Endstand. Der Sieg geht auf jedenfall in Ordnung, da wir einfach zu wenig für den Erfolg taten und einfach nicht ins Spiel fanden.

Nun wollen wir im letzten Spiel für dieses Jahr gegen Ottensen, einen ordentlichen Abschluss hinlegen, um im neuen Jahr noch mal den einen oder anderen Gegner zu ärgern!

 

Tore:

1:0 (11. Min.) Almamedow, 1:1 (14. Min.) Fischer, 2:1 (25.Min.) Holst, 3:1 (62. Min.) Holst, 4:1 (79. Min.) Holst

 

für Agathenburg spielten:

M. Schön, C. Schiller, P.Piper (75.Min. J.P. Kaschub), P. Kühn, S. Ladwig, M. Wester (70.Min. J. Petersen), J. Kaschub, D. Cicek (46. Min. S. Oetgen), M. Reimer, D. Großkopf, A. Fischer

Agathenburg belohnt sich mit dem ersten "Dreier"

Hartumkämpfter Heimerfolg gegen Freiburg

Endlich haben wir uns belohnt und haben am Ende doch verdient den ersten Dreier der Saison eingefahren. In einer spielerisch schwachen, aber zweikampfbetonten Partie behielten wir die Oberhand und siegten mit 2:1 Toren.

Für uns war klar, dass das unsere allerletzte Chance ist, mit einem Dreier gegen Freiburg noch einmal den Abstiegskampf spannender zu gestalten. Wir wollen hier nichts kampflos herschenken und so traten wir auch, wie schon in den vergangenen Wochen, auf. Um die "Gemeinschaft" und den Zusammenhalt weiterhin zu fördern, traf sich die Mannschaft zu einem gemeinsammen Frühstück und einem anschließenen Spaziergang. Alle Mann waren hochmotiviert und zu 100% bereit heute alles zu geben, um hier das maximale herauszuholen.

Die Partie spielte sich in der Anfangsphase meist im Mittelfeld ab, so kamen wir quasi aus dem Nichts zur 1:0 Führung. A/D- Stürmer D. Großkopf nutzte im Fallen seine Chance und netzte zum umjubelten 1:0 ein (8. Min.). Was wir aus der letzten Partie schon gut umgestzt haben, war das wir nach der Führung nicht gleich eingebrochen sind, sondern weiterhin unserer Linie treu blieben und mit Zweikampfstärke und Laufbereitschaft die Partie bestimmten.

In der 20. Minute hatten wir sogar die Möglichkeit das 2:0 zu machen, doch ein Flugkopfball von J. Petersen verfehlte das Tor nur knapp. Jetzt wurde Freiburg aggresiver und erhöhte den Druck. Eine Unachtsamkeit in unserer Hintermannschaft und eine verunglückte Kopfballabwehr von P. Piper nutzte Freiburgs Stürmer aus und markierte das 1:1 (28. Min.). Freiburg wollte jetzt mehr und wollte hier keine Punkte liegen lassen, setzten einige Angriffe, die unsere Abwehr aber vereitelte. Glück hatten wir in der 38. Minute als der herausstürmende A/D Keeper A. Ebeling einen Freiburger an der Seitenlinie rüde foulte und "nur" gelb sah. Es war keine Notbremse, was einige Freiburger sofort protestierten, aber mit einer roten Karte hätten wir uns nicht beschweren dürfen. So gingen wir mit 11 Mann und einem Unentschieden in die Halbzeit.

"Es ist hier noch nichts entschieden und noch alles drin", motivierte A/D Coach A. Viedts seine Mannen in der Kabine. Wie schon im ersten Durchgang begann auch die zweite Hälfte eher im Mittelfeld. Spielerisch ging auf beiden Seiten nicht viel. Freiburg hatte in der 60. Minute eine gute Kopfballchance, die ungenutzt blieb. Nur wenige Minuten später konnten wir dann nach Vorarbeit von D. Großkopf durch J. Petersen den viel umjubelten Führungstreffer erzielen. Wir haben uns wieder zurückgekämpft, nachdem Freiburg ordentlich Druck machte. Auch nach der erneuten Führung ließen wir nicht nach und machten jetzt weiter Druck auf die Freiburger Hintermannschaft. Nur wenige Minuten nach der Führung hatte D. Großkopf eine 100%ige Chance, um den Sack zuzumachen . Leider wollte er es zu genau machen und traf nur den Innenpfosten anstatt sich die Ecke auszusuchen, um das sichere 3:1 zu machen.

Wir machten es also wieder unnötig spannend und wir hofften doch alle, dass sich das am Ende nicht rächen würde. Die Schlußphase hatte es dann noch mal in sich. Freiburg warf jetzt alles nach vorne und kam so noch mal zu sehr gute Chancen, die aber unser Keeper A. Ebeling, der uns gerade in der zweiten Hälfte den Sieg mit teils Weltklasseparaden festhielt.

Dieses Mal war das Glück auf unserer Seite und am Ende holten wir verdient unseren ersten und mit Sicherheit nicht unser letzten Dreier. Trotz der teils hitzigen und agressiven zweiten Halbzeit war Freiburg am Ende ein fairer Verlierer. Für uns heißt es jetzt den Schwung mitzunehmen in das Spiel gegen Lühe, wo wir möglichst auch dreifach punkten wollen ( wenn nicht sogar müssen, um noch mal anzugreifen).

 

Tore:

1:0 (8. Min.) D. Großkopf, 1:1 (28. Min.) Oellrich, 2:1 (65. Min.) J.Petersen

 

für Agathenburg spielten:

A. Ebeling, P. Piper, P. Kühn, M. Wester, S. Ladwig, D. Cicek, J. Kaschub, S. Oetgen (60. Min. C. Schiller), M. Reimer, D. Großkopf (80. Min. H. Ehlers), J. Petersen (75.Min. A. Wollinsky)

Die Überraschung blieb aus

Am Ende fehlten uns die Kräfte

Eine kleine Überraschung sollte uns am Ende der 90 Minuten dann doch nicht gelingen. Beim zur Zeit sehr spielstarken und lauffreudigen Aufsteiger aus Wiepenkathen, wollten wir so lang wie möglich die Null halten und auf Konter lauern.

In den ersten 45 Minuten spielten wir vielleicht unseren besten Fußball dieser Saison. Unsere Abwehr stand geballt und sicher hinten drinne - ließen kaum Torchancen zu. Die gesamte Mannschaft war sofort im Spiel, stand bei seinem Männern und gewann ihre Zweikämpfe. Hochverdient gingen wir nach einem super herausgespielten Konter durch M. Reimer in Führung. In der Vergangenheit sind wir nach einer Führung komplett eingebrochen und stellten das Fußball spielen ein. Doch am heutigen Tag war das nicht der Fall. Wiepenkathen hatte keine Ideen im Spiel nach vorne, Fehlpässe häuften sich oder wurden von unseren Hintermänner vereitelt.

Quasi mit dem Halbzeitpfiff ließen wir den Gegner auf der rechten Außenbahn zur Flanke kommen, die dann der brandgefährliche Stürmer Miller seelenruhig einköpfen konnte. Beim 1:1 haben wir nicht gut ausgesehen.

In Halbzeit zwei erwartete uns eine wütende Wiepenkathener-Truppe. Die haben sich sicherlich nicht vorgestellt, dass wir Ihnen das Leben so schwer machen würden und phasenweise den besseren Ball gespielt haben.

Wiepenkathen machte sofort Druck, wir ließen uns hinten reidrängen und überstanden die erste Angriffswelle. Der TSV hatte taktisch umgestellt um offensiv mehr Druck auf uns auszuüben.

Einen gut plazierter Freistoß segelte dann leider gottes in unsere Maschen. Für unseren Torwart leider unhaltbar. Aber auch nach diesem Rückstand ließen wir die Köpfe nicht hängen, wie es sonst oft der Fall war. Wir kamen sogar noch zu guten Tormöglichkeiten und waren dem erneuten Ausgleich nahe.

Ein Konter des Gegners erwischte uns eiskalt und es stand 3:1. In den letzten Minuten, wo auch unsere Kräfte schwanden fingen wir uns unnötig noch das 4:1, dieses Tor hätte aber nicht zählen dürfen, da unser Torwart im 5m- Raum angegangen wurde.

Am Ende steht dann doch ein 4:1 gegen uns, wobei man sagen muss, dass das Ergebnis um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen ist. Unsere Bemühungen wurden heute leider nicht belohnt, doch uns brauch mit einer solchen Leistung für die kommenden Spiele nicht bange sein. Jetzt folgen für uns zwei sehr wichtige Spiele gegen Freiburg und in Lühe, wo wir uns was zählbares ausgerechnet haben, um den Klassenerhalt nicht kampflos herzugeben.

 

Tore:

0:1 (8. Min.) M. Reimer, 1:1 (45. Min.) Miller, 2:1 (65. Min.) Fornahl, 3:1 (79. Min.) Delik, 4:1 (87. Min.) Stieb

 

für Agathenburg spielten:

M. Mundt, P. Kühn, P. Piper, M. Wester, S. Ladwig, B. Voigt (80. Min. H. Ehlers), J. Kaschub, D. Cicek, M. Reimer, D. Brandtstaedter (85. Min. S. Oetgen), J. Petersen (75. Min. D. Großkopf)

Punkteteilung gegen Deinste II

Gerechtes Unentschieden im Abstiegskampf

"Die Null ist weg". Nach einer sehr langen Niederlagenserie, belohnten wir uns endlich mit einem Punktgewinn. Natürlich war die Freude groß, dass die "0" in der Tabelle verschwunden ist, doch war in diesem "Abstiegsspiel" mehr drinne gewesen. Viele herausgespielte Chancen blieben leider ungenutzt und hinten fingen wir uns wieder einmal blöde Gegentore. Das Pech hat man nun mal wenn man ganz unten steht.

Was uns in dieser, wie auch schon im letzten Heimspiel gegen Apensen, auszeichnete, war die Einstellung in den Köpfen und im Zweikampfverhalten. Wir hielten von vorne rein ordentlich dagegen und hatten selbst viele Spielanteile, was wir in den letzten Wochen vermissen ließen.

Mit dem ersten Punktgewinn und einer ordentlichen, mannschaftlichen Leistung, sollte es uns etwas Auftrieb, innerhalb der Truppe geben, um die kommenden Aufgaben (in Wiepenkathen, gegen Freiburg, in Lühe und gegen Ottensen) für dieses Jahr erfolgreich zu gestalten.

Chancenlos in Bützfleth

Deutliche und verdiente Niederlage für A/D

Unsere Kicker der 1. Herren, reisten wieder einmal mit letztem Aufgebot, zum Auswärtsspiel zum letzjährigen Kreisligaabsteiger nach Bützfleth. Wieder einmal mussten uns Leute aus der Alten Herren und der Ü-40 aushelfen, um überhaupt eine Truppe voll zu bekommen. Vielen Dank dafür.

Auf dem Platz gab es leider nicht viel positives zu breichten. Bützfleth war in allen Belangen uns überlegen und spielten ihre Angriffe schnell nach vorne, wo sie ja bekanntlich gefährliche Offensivkräfte besitzen, die ihre Chancen auch eiskalt nutzen.

Die Partie war sehr einseitig, wir konnten uns selten aus der eigenen Hälfte befreien. Bützfleth war einfach spiel- und lauffreudiger; spielten ihre Angriffe konsequent durch und machten ihre Tore.

Bützfleth soll nicht unser Maßstab sein, wir müssen dieses Spiel schnell abharken und aus den Köpfen bekommen. Auch wenn die jetzige Lage in der Liga für einige schon aussichtslos ausschaut, sollten wir es doch tatsächlich am nächsten Spieltag schaffen, das "absolute Kellerspiel" gegen Deinste gewinnen, dann bleibt noch ein wenig Hoffnung für die weiteren Aufgaben.

Sollte jedoch zu Hause das Spiel verloren werden, ja dann ist der Zug wohl entgültig abgefahren.

 

Tore:

1:0 (5. Min.) El Fadily, 2:0 (15. Min.) Aksoy, 3:0 (30. Min.) Delik, 4:0 (35. Min.) Aksoy, 5:0 (45. Min.) Loresch , 5:1 (56. Min.) Kaschub, 6:1 (62.Min. FE) Josch, 7:1 (67. Min.) Just, 8:1 (80.Min.) Loresch

Wieder reichte es nicht zum Punkterfolg

1:6 Niederlage gegen Apensen II

Am Ende stand ein deutliches 1:6 gegen uns. Dieses hohe Ergebnis spiegelte sich aber nicht auf dem Platz wieder. Apensen machte aus acht Chancen sechs rein. Wenn du halt unten drin stehst, dann hast du die Seuche an den Füßen. Wir dagegen erspielten uns mehrere gute Tormöglichkeiten, waren aber zu unkonzentriert vorm gegnerischen Gehäuse und vergaben teils kläglich.

Wir nahmen von Beginn des Spiels die Zweikämpfe an und waren phasenweise sogar die bessere Mannschaft auf dem Platz. Unser Manko ist, dass wir viele unnötige Fehler produzieren und diese nun mal eiskalt ausgenutzt werden. Wir bekommen die Pille einfach hinten nicht raus und wenn landet er beim Gegner und dieser wird wiederum torgefährlich.

Der Sieg für Apensen fiel um zwei, drei Tore zu hoch aus. Trotz der Niederlagen-Serie ist es bemerkenswert, dass sich alle im Team weiter voll reinhängen und für ihr Team kämpfen. Mit einer solchen Einstellung ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir unsere ersten Punkte einfahren, denn das hat diese Truppe mehr als verdient.

 

Tore:

0:1 (9.Min.) Born, 0:2 (27.Min.) Greisler, 0:3 (30.Min.) Köster, 1:3 (44.Min.) Reimer, 1:4 (45.Min.) Köster, 1:5 (65.Min.) Schwarz, 1:6 (88.Min.) Born

 

für Agathenburg spielten:

M. Mund, C. Schiller, P. Piper, M. Wester, S. Ladwig, T. Witz (80.Min. S. Oetgen), D. Cicek, J. Kaschub, M. Reimer (60.Min. B. Wolf), B. Martens (46.Min. J.-P. Kaschub), J. Petersen

Niederlage gegen Buxtehude

Standesgemäßer Erfolg für Post SV Buxtehude gegen stark ersatzgeschwächte Agathenburger. Der Sieg hätte höher ausfallen können, doch der Gastgeber vergab noch zahlreiche Torchancen. Wir hatten kaum was dagegenzusetzen und spielerisch lief auch nicht viel nach vorne. Buxtehude soll nicht unser Maßstab für diese Saison sein. Die nötigen Punkte müssen wir gegen Teams, die unten drin stehen, holen.

 

Tore:

1:0 (8.Min.) Plackmeyer, 2:0 (26.Min.) Ramazanoglu, 3:0 (53.Min.) Saul, 4:0 (60.Min.) Ramazanoglu, 5:0 (63.Min.) Dressler, 6:0 (65.Min.) Plackmeyer

Negativserie hält weiter an

Agathenburg verliert auch das Nachholspiel

Bereits am Dienstag Abend verlor die 1.Herren ihr Nachholspielspiel gegen SV Bliedersdorf II am Ende deutlich mit 1:7 Toren.

Wieder einmal herrschte bei uns Personalnot. Mit den beiden langzeitverletzten M. Reimer und B. Voigt, fehlten zwei wichtig Mittelfeldspieler. Zudem fielen unser Torwart D. Brandtstaedter, Verteidiger A. Özkök, Libero C. Schiller und Stürmer S. Özkök aus. Somit fehlte uns unsere halbe Stammelf!! Mit dem allerletzten Aufgebot, wo Altherren-Spieler T.Witz und Ü-40- Spieler A. Gorocz aushalfen, gingen wir ins Spiel.

Flutlicht, nasses Wetter und ein guter Rasen - beste Voraussetzungen für ein Fußballspiel. Aufgrund der Personalnot mussten wir natürlich die Mannschaft umstellen, was sich aber während der ersten Halbzeit kaum bemerkbar gemacht hatte. Wir ließen nicht viel zu hinten, standen in der Defensive recht kompakt. Lediglich ein Angriff konnte Bliedersdorf erfolgreich verwerten (leider für uns aus abseitsverdächtiger Position). Dies sollte uns aber nicht erschüttern, zumal wir gesehen haben, dass wir bis dahin ordentlich gegengehalten haben. In Halbzeit zwei wollten wir mehr Druck ausüben und den Gegner mehr fordern. Motiviert marschierten wir aus der Kabine. Leider bekamen wir 0:2 eingeschenkt. Das Spiel wurde jetzt offener, Agathenburg musste jetzt mehr riskieren, Bliedersdorf versuchte öfters auf Abseits zu spielen. So kamen wir zu unseren Torchancen. J. Petersen scheiterte freistehend vorm Gästekeeper, genauso wie B. Martens. Beides waren 100%ige Chancen, die drinne sein müssen. Besser machte es dann T. Witz. Einen satten Schuß von D. Großkopf vom rechten Strafraumeck, konnte Gästekeeper nicht festhalten und der aufgerückte T. Witz staubte zum Anschlußtreffer ab. Hoffnung kam auf, dass hier doch noch was geht. Pustekuchen! Denn direkt im Gegenzug markierte Bliedersdorf das 1:3. Die Motivation schwand rapide in den eigenen Reihen.

Mit Dauer der Partie wurde dann auch die Defensivarbeit vernachlässigt - total unnötig. Bliedersdorf hatte es nun sehr leicht sich weitere Torchancen rauszuspielen. In der Schlußphase fielen wir dann in unseren alten Trott rein und schenkten dem Gegner weitere Tor. Am Ende hieß es 1:7 für den Aufsteiger.

Mit einer "kompletten" Truppe hätten wir hier heute die ersten Punkte holen können, da Bliedersdorf nicht die Übermannschaft gewesen ist. Am Ende fiel dieNiederlage um einige Tore zu hoch aus.

 

Tore:

0:1 (32.Min.) Willitzkat, 0:2 (57.Min.) Meyn, 1:2 (68.Min.) Witz, 1:3 (69.Min.) Meyn, 1:4 (74.Min.) Tönjes, 1:5 (76.Min.) Willitzkat, 1:6 (78:Min.) Meyn, 1:7 (82.Min.) Saclik

 

für Agathenburg spielten:

M. Mund, S. Ladwig, P. Piper, D. Cicek, P. Rex, T. Witz, C. Brandtstaedter (45.Min. A. Gorocz), J. Kaschub, B. Martens, D. Großkopf (75.Min. M. Martens), J. Petersen (80.Min. K. Jäckel)

Erste Halbzeit komplett verschlafen!

A/D verliert gegen Schwinge mit 1:8

Nach einer desolaten ersten Halbzeit, wo wir bereits aussichtslos mit 0:5 hinten lagen, sah es nach einem Schützenfest für die Gäste aus  Schwinge aus. Dieses wollten wir mit aller Kraft verhindern und nicht kampflos vom Platz gehen. Schwinge war uns in allen Belangen haushoch überlegen und konnte in unserer Hälfte frei kombinieren, weil wir immer einen Schritt zu spät kamen und einfach nur zuschauten. Der Biss fehlte in der Truppe - es lief nichts zusammen bei uns. Folgerichtig lagen wir verdient mit 0:5 zurück.

Deutliche Worte in der Kabine waren jetzt angebracht - diese kamen auch bei den Spielern an. In Halbzeit zwei legten wir dann mit dem Fußball spielen an. Zwischen der 45. bis zur 60. Minute waren wir sogar die spielüberlegende Mannschaft auf dem Feld. Der zur Halbzeit eingewechselte S. Özkök brachte frischen Schwung in der Offensive und sorgte für viel Unruhe im gegnerischen Strafraum. Jener Özkök gelang sogar der Anschlußtreffer zum 1:5. Weitere Torchancen blieben leider ungenutzt. Wer weiß, was passiert wäre, wenn wir diese genutzt hätten. Schwinge war zu dieser Phase am "schwimmen" in der Defensive.

Die Zeit rannte und mit Dauer des Spiels schwanden auch unsere Kräfte - Schwinge kam zu ihrer zweiten Luft übernahm wieder das Heft. In den letzten 20 Minuten fingen wir uns noch drei Gegentreffer ein - so hieß es am Ende 1:8.

Hätten wir von Anfang an gleich gegengehalten und hätten die Zweikämpfe angenommen, dann wär auf jedenfall mehr drin gewesen.

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtstaedter, C. Schiller, P.Piper (45.Min. R. Stamminger), J.-P. Kaschub (80.Min. K. Jäckel), S. Ladwig, P. Rex, J. Kaschub, D. Cicek, B. Martens, D. Großkopf, J. Petersen (45.Min. S. Özkök)

SV A/D zahlt weiter Lehrgeld

5:2 Niederlage in Großenwörden

Heute sollte es endlich klappen mit dem ersten Dreier. Dies war unser gestecktes Ziel für die Partie gegen einen Gegner auf Augenhöhe - TSV Großenwören. Mit sage und schreibe 20!Mann fuhren wir zur Auswärtspartie. Großes Lob an die Truppe, da wir, seit der anhaltenen Negativserie von sieben Niederlagen in sieben Spielen, selten soviele Leute an Bord hatten.

Das Spiel startete mit einer Verzögerung von wenigen Minuten, da das Flutlicht nicht sofort ansprang. Die ersten Minuten der Partie spielten sich im Mittelfeld ab. Leichtes Herantasten auf beiden Seiten. Man merkte, dass keine der Mannschaften früh in Rückstand liegen wollte. Nach einer Unachtsamkeit in der Hintermannschaft und Abstimmungsfehler im Mittelfeld, kam der Gastgeber, durch einen weiten Einwurf zum freistehenden TSV-Stürmer, mit 1:0 in Führung. Der Schock und der Ärger über dieses vermeidbare Tor, war uns deutlich anzukennen. Mit laufe der Zeit kam in unser Spiel mehr und mehr Unruhe rein - einfache Fehlpässe im Spielaufbau und kein Selbstvertrauen. Folgerichtig bekamen wir das zweite Tor einserviert. Nach einem klasse Schuss aus gut 25 Metern, parierte SV-Keeper D. Brandtsteadter klasse, konnte aber bei nachfolgenden Nachschuss nichts mehr ausrichten. Kurz vor der Halbzeit gelang uns, nach einer kleinen Druckphase unsereseits der 2:1 Anschlusstreffer, nachdem D. Großkopf eine Unachtsamkeit in der Hintermannschaft von Großenwörden ausnutzte.

Während der Halbzeitpause machten wir uns nochmal richtig heiß für die 2. Halbzeit. Uns wurde bewusst, dass wir, wenn wir den Gegner permanent hinten beschäftigen und unter Druck setzen, dass wir zu unseren Torchancen kommen werden. Und da sind sie anfällig - das wussten wir.

Alles was wir uns für die zweiten 45 Minuten vorgenommen haben, machten wir uns selber mit Konzentrationsfehler, die sich im Passspiel und im fehlendem Zweikampfverhalten wiederspiegelten, zunichte. Fehler, die einfach nicht passieren dürfen, machten den Gegner stark und wurden sofort bestraft. Es fielen das 3:1 und das 4:1. Keeper D. Brandtsteadter war die ärmste "Sau" auf dem Platz. An ihm lag es heute nicht, dass Agathenburg untergang.

Chancen hatten wir selber aber auch noch. D. Großkopf läuft nach schönem Zuspiel aus dem Mittelfeld allein auf gegnerische Tor zu, wird vom TSV-Verteidiger umgerissen - klare Entscheidung vom guten Schiri - Rote Karte! Den fälligen Freistoß aus gut 20 Metern des eingewechselten S. Özkök, konnte TSV-Keeper über die Latte lenken. Den nachfolgenden Eckstoß konnte P. Piper erfolgreich ins Gästetor lenken zum 4:2.  Trotz der Überzahl auf dem Feld, verpassten wir es den Gegner weiter unter Druck zu setzen. Großenwörden wurde sogar noch stärker und spielte sich sogar noch einige Chancen heraus. Eine davon wurde zum 5:2 verwandelt.

Der Sieg geht auch in der Höhe verdient in Ordnung. Wir mussten weiter Lehrgeld zahlen und verpassten es, einem Gegner auf Augenhöhe, Punkte abzunehmen.

Nun kommen mit Schwinger SC (So. 09.10.  15:00) und das Nachholspiel gegen Bliedersdorf II (Di. 11.10.  20:00 Uhr),zwei wichtige Heimspiele auf uns zu. Da wollen wir was zählbares herausholen.

 

Tore:

1:0 (9.Min.) Kammann, 2:0 (32.Min.) Reschozkowski, 2:1 (34.Min) Großkopf, 3:1 (56.Min.) Heinsohn, 4:1 (60.Min) Heinsohn, 4:2 (67.Min.) Piper, 5:2 (81.Min.) T. von Holt

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtsteadter, A. Özkök, C. Schiller, P. Piper, S. Ladwig, H. Ehlers (80.Min. J. Petersen),D. Cicek (60. Min. S. Oetgen),  M. Mundt (46.Min. S. Özkök), J. Kaschub, B. Martens, D. Großkopf

Agathenburg gerät in Drochtersen unter die Räder

Herbe 8:1 Klatsche in Kehdingen abgeholt

Der 7. Spieltag war ein ganz schwarzer Tag für die Kicker aus Agathenburg. Bei der herben 8:1 Niederlage gegen Drochtersen IV, lieferten die Gäste die bislang schwächste Leistung ab.

Erneut gingen wir, wie die letzten Wochen auch schon, ersatzgeschwächt in die Partie. Neben Sascha Ladwig (Arbeit), Marcus Reimer (verletzt, fällt noch einige Wochen aus) und Dennis Großkopf, fehlten wichtige Stammkräfte, die nicht einfach zu ersetzen sind.

Wie auch in den letzten Begegnungen wollten wir so lang wie möglich die Null halten und aus einer gefestigten Defensive unsere wenigen Chancen vorne möglichst positiv vollenden. Diese Taktik war bereits nach wenigen Minuten über den Haufen geworfen. Verunsicherungen in der gesamten Mannschaft sowie Abspielungsfehler, gerade im Spielaufbau wurden von den kehdinger gnadenlos bestraft. Zur Halbzeit lagen wir (gut bedient) "nur" 4:0 hinten.

Mit dem Ziel in den zweiten 45 Min. sich nicht abschlachten zu lassen, gingen wir aus der Kabine. Alles was dabei noch heraussprang war der Anschlusstreffer zum 4:1. Danach gelang uns leider gar nichts mehr. Die Kräfte ließen mit Dauer der Spielzeit deutlich nach. Drochtersen machte noch vier weitere Tore, weil wir sie spielen und laufen ließen. Der Sieg hätte noch höher ausfallen müssen, doch der Gastgeber ließ große Chancen vorne ungenutzt. Passend zu unserer Leistung vergaben wir sogar noch einen Strafstoß.

Jetzt heißt es so schnell wie möglich dieses Spiel abharken und aus den Köpfen kriegen.

 

Tore:

1:0 (6. Min.) Oppermann, 2:0 ( 22.Min) Oppermann, 3:0 (33.Min) Peters, 4:0 (38.Min) Ahlf, 4:1 (57.Min.) Eigentor, 5:1 (59.Min.) Moje, 6:1 (77. Min.) Willers, 7:1 (78.Min.) Willers, 8:1 (88.Min.) Oppermann

"Es reichte nicht zum ersten Punkt"

0:1 Niederlage gegen Hedendorf/Neukloster II

Die Vorzeichen standen vor dem Spiel nicht besonders positiv. Mit Sascha Ladwig (Arbeit), Ali Özkök, Patrick Piper und Peter Paul Rex (alle im Urlaub) fielen gleich vier Stammkräfte aus. So standen uns lediglich 12 Mann zur Verfügung, wobei auch da mit Nils Frankenfeld, Konrad Jäckel und Marius Mund, drei Spieler im Aufgebot standen, die erst ins Training nach langen Verletzungspausen eingestiegen sind.

Doch es kam kurz vorm Anpfiff noch ein weiterer Schock auf uns zu. Denn direkt beim Aufwärmen, zog sich Marcus Reimer bei einem verunglücktem Schussversuch eine schmerzhafte Verletzung zu und wird bis zum Monatsende ausfallen.

Nach den ganzen Schicksalsschlägen, hieß es für Agathenburg nicht unter die Räder zu kommen. Schließlich kommt mit Hedendorf/Neukloster II ein Gegner, der in dieser Klasse immer noch ohne Punktverlust auf Platz 3 rangiert.

Agathenburg konzentrierte sich in erste Linie nur aufs Verteidigen, stand in der Defensive sehr tief und wollte mit gelegentlichen Vorstößen für Gefahr sorgen. Hedendorf spielte stark und erspielte sich einige gefährliche Torchancen, welche aber zunächst von der Agathenburger Hintermannschaft vereitelt wurden. Schließlich in der 37 Min. gelang es den Gästen einen Angriff torreich abzuschließen. So gingen wir mit dem 0:1 Rückstand in die Halbzeit.

Zur zweiten Halbzeit kam dann unser eigentlicher Libero ins Spiel und wir mussten notgedrungen Wechseln, da mit Nils Frankenfeld ein weiterer Spieler verletzt raus musste. Das Spiel änderte sich kaum. Läuferisch ging nicht mehr viel - wir waren nur noch am verteidigen und es ging überwiegend nur noch über die Zweikämpfe. In der Folge spielte sich Hedendorf eine Chance nach der anderen. Doch es fielen keine weiteren Tore mehr, weil die Gäste fahrlässig mit ihren Chancen umgingen und am besten Mann auf Agathenburger Seite - Torwart Dirk Brandtstaedter - scheiterten.

Aufgrund der personellen Lage, muss man der gesamten Mannschaft ein Lob zollen für ihre kämpferische Leistung. Hervorzuheben sind Torwart Dirk Brandtstaedter und aber auch ein extra-Lob an Marius Mund und Konrad Jäckel, die erst einmal trainiert haben und noch gar nicht fit sein können. Und ein großes Danke an Albert Gorocz (Ü40-Spieler)

 

Tore:

0:1 (37. Min.) Kelch

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtstaedter, B. Martens, A. Gorocz, D. Cicek, N. Frankenfeld (46. Min. C. Schiller), M. Mund,K. Jäckel, R. Stamminger, J. Kaschub, B. Voigt, D. Großkopf

 

"In der zweiten Halbzeit eingebrochen"

Agathenburg verliert nach schwacher 2. Halbzeit

Hochmotiviert, gegen einen Gegner der auf Augenhöhe steht, wollten wir unseren ersten Dreier einfahren. Ahlerstedt/Ottendorf hatte bis zu diesem Spieltag 3 Punkte auf dem Konto. Bei einem Sieg wären wir dran gewesen und mit dem ersten Erfolgserlebnis gewaffnet für die kommenden Aufgaben.

Die erste Halbzeit lief vielversprechend. Agathenburg machte reichlich Dampf und spielte sich einige Chancen heraus. Zwei Tore wurden uns wegen Abseits aberkannt, doch das brachte uns nicht aus der Fassung. Auf der rechten Seite setzte sich R. Stamminger gegen zwei Ahlerstedter souverän durch, pass in den Strafraum, wo D. Großkopf den Ball gekonnt versenkte. Zu dem Zeitpunkt völlig verdient. Doch wieder einmal nach einer Führung gerieten wir mehrfach in Bedrängnis. Eine kleine Schwächephase nutze Ahlerstedt und glich zum 1:1 aus. Das war auch die einzigste nennenswerte Chance die Ahlerstedt hatte. Mit dem Ergebnis wollten wir nicht in die Halbzeit. Kurz vor Pausenpfiff nutzten wir die Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und B. Voigt staubte einen abprallenden Ball trocken rechts unten in die Ecke.

Was sich in der 2. Halbzeit abspielte, war für alle Agathenburger unbegreiflich und nicht zu erklären. Völlig von der Rolle, ohne Laufbereitschaft, ohne Zweikampfverhalten und ohne jeglichen Willen, ergaben wir uns trotz Führung kampflos dem Gegner.

Ahlerstedt spielte uns regelrecht schwindelig - glich direkt mit der ersten Aktion zum 2:2 aus. Sie spielten uns jetzt schwindelig und bestrafte jetzt jeglichen Fehler von uns. In den zweiten 45 Minuten spielten wir uns keine nennenswerte Torchance mehr heraus. Am Ende verloren wir aufgrund der desolaten zweiten Hälfte mit 5:2.

Die Enttäuschung ist bei Spielern und Betreuer riesengroß. Jetzt muss unter der Woche viel gesprochen werden, das Spiel abgehakt werden und fleißig trainiert werden, denn nächsten Sonntag steht ein weiterer starker Gegner uns gegenüber und da müssen wir uns gewaltig steigern.

 

Tore: 

0:1 (22. Min.) D. Großkopf, 1:1 (43. Min.) C. Voigt , 1:2 (45. Min.) B. Voigt, 2:2 (46. Min.) Stahmann, 3:2 (70. Min.) Bammann, 4:2 (72. Min.) Krahl, 5:2(78. Min.) Bammann

 

für Agathenburg spielten:

 

D. Brandtstaedter, A. Gorocz, D. Cicek (80.min. J-P. Kaschub), H. Ehlers, S. Ladwig, J. Kaschub (46. min. J. Minners) , R. Stamminger, M. Reimer, B. Voigt, D. Großkopf, B. Martens (75. min N. Frankenfeld)

Nichts zu holen gegen den Tabellenführer

Deutliche Niederlage gegen Harsefeld 2

Am vergangenen Sonntag gab es nichts zu holen für die 1. Herren von Agathenburg. Gegen den spielstarken Tabellenführer aus Harsefeld unterlagen wir mit 0:5. Innerhalb der 90 min. konnten wir uns kaum Torchancen herausspielen und ließen dem Gegner gerade im Mittelfeld zu viel Spielraum. Bei zahlreichen Chancen der Gäste, schauten wir einfach nur noch hinterher - gefühlt war Harsefeld mit 1-2 Leuten mehr auf dem Platz.

Nun wollen wir nach den letzten zwei Spielen ( gegen den Tabellenzweiten Ottensen und jetzt gegen den Tabellenführer) die ersten Punkte einfahren, die auch wichtig sind für das Selbstvertrauen und der Moral.

An dieser Stelle ein großes Lob an die gesamte Truppe, das alle weiter voll mitziehen und die Stimmung innerhalb der Mannschaft enorm positiv ist, trotz der Niederlagen-Serie.

 

Tore: 

0:1 (21. Min.) Neumann, 0:2 (43. Min.) Fischer, 0:3 (48. Min.) Roesberg, 0:4 (60. Min.) Fischer, 0:5 (62. Min.) Piper (Eigentor)

 

 

für Agathenburg spielten:

D. Brandtstaedter, C. Schiller, P. Piper, D. Cicek, B. Martens (65. Min. H. Ehlers), S. Ladwig, J. Kaschub, S. Oetgen (75. Min. J-P. Kaschub), M. Reimer, B. Voigt, B. Wolf (30. Min. D. Großkopf)

 

Erneute Niederlage der 1. Herren

Agathenburg verliert in Ottensen mit 3:1

Aufgrund Verletzungen, Urlaub und Krankheitsfällen, reisten wir mit nur 11! Mann, zum ungeschlagenen Gegner aus Ottensen. Dank Rüdiger Mühlhausen, der Trainer Andreas Viedts vertrat, hatten wir immerhin noch einen Mann auf der Auswechselbank.

Jetzt erst recht galt es als Mannschaft noch enger zusammenzurücken und bis zur letzten Minute alles zu geben. Unser Vorhaben so lang wie möglich die Null zu halten und Ottensens torgefährlichen Stürmer O.Herold auszuschalten, stand an erster Stelle.

Die ersten 20 Minuten standen wir defensiv kompakt und ließen auch nicht all zu viel zu. Wir konzentrierten uns bei dem kleinen Platz auf Kontergelegenheiten. In der 9. Minute gingen wir durch eine Solche sogar mit 0:1 in Führung. Fehler im Spielaufbau der Ottensener, S. Ladwig mit einem präzisen, langen Ball aus dem Mittelfeld in die Spitze, wo der durchgestartete M. Reimer, zu seinem dritten Saisontor, einnetzte. Der Jubel innerhalb der Mannschaft war riesig. Ottensen machte nach dem Tor jetzt mehr Druck, hatten mehr vom Spiel und spielten sich folgerichtig jetzt auch mehr Torchancen raus. In der 24. Minute konnten wir den Druck nicht mehr stand halten. So war es O. Herold, der den 1:1 Ausgleich erzielen konnte. Uns gelang es im Laufe der 1. Halbzeit leider zu selten für Entlastung zu sorgen. Nun wollten wir mit dem 1:1 in die Kabine kommen, doch Ottensen schlug, nach einer Unachtsamkeit in der Hintermannschaft, kurz vor Pausenpfiff noch einmal zu.

In der zweiten Halbzeit machte nur eine Mannschaft das Spiel. Ottensen war einfach spielfreudiger und laufintensiver als wir. So ergaben sich weitere Großchancen, die unser Keeper A. Wollinsky klasse parierte, oder aber auch von Ottensen kläglich vergeben wurden. In der 59. Minute gelang es wieder einmal dem starken O. Herold den 3:1 Endstand zu markieren.

Gerade aufgrund der zweiten Halbzeit, wo konditionel und läuferisch nicht mehr viel bei uns lief, uns auch die Mittel fehlten frische Kräfte zu bringen, ging der Sieg an Ottensen voll in Ordnung. Wir haben das bestmöglichste aus unserer Situation gemacht und aufgrund der vielen Torchancen, das Ergebnis knapp gehalten.

 

Tore: 

0:1 (9. Min.) M. Reimer, 1:1 (24. Min.) O. Herold, 2:1 (44. Min.), 3:1 (59. Min.) O. Herold

 

für Agathenburg spielten:

 

A. Wollinsky, P. Piper, D. Cicek, P. Rex, B. Martens, S. Ladwig, R. Stamminger, S. Oetgen, B. Voigt, M. Reimer, J. Petersen (75. min. R. Mühlhausen)

 

Agathenburg geht in Halbzeit zwei sprichwörtlich "baden"

1:3 Niederlage gegen SG Lühe

Durch die kräftigen Regenfälle kurz vor Anpfiff und auch während des Spiels, war kaum technischer Fußball zu erwarten. Es ging heute nur über Kampf.

Das Spielgeschehen spielte sich meist im Mittelfeld ab. Nach einem Freistoß von J. Kaschub brachte M. Reimer unsere Jungs per Kopfball mit 1:0 in Front. Viel passierte dann nicht mehr in Halbzeit eins. Lühe wurde noch einmal gefährlich - ein Schuß aus gut 20m konnte Ersatztorhüter A. Ebeling vereiteln.

Wie verwandelt kam dann der Gast aus der Kabine und setzte uns in Halbzeit zwei enorm unter Druck. Ausgerechnet der ehemalige Agathenburger A. Holst gelang der 1:1 Ausgleich. Nachdem A/D Keeper A. Ebeling beim Rauslaufen am Ball vorbeirutschte brauchte A. Holst nur noch ins leere Tor einschieben. Die Gäste wollten jetzt mehr - spielten sich gute Chancen raus, aber allesamt parierte unser Keeper. Wir konnten lediglich kaum noch Akzente nach vorne bringen. Die größte Möglichkeit vergab der stark spielende J. Kaschub, als er nur den Innenpfosten traf. Der direkte Gegenzug der Gäste und eine Unaufmerksamkeit in der Hintermannschaft brachte den Altländern den 1:2 Führungstreffer. Die SG war so beflügelt und kontrollierte folgerichtig das Geschehen. Ein Heber von A. Holst aus gut 20m senkte sich unhaltbar hinter A/D Keeper Ebeling in Tor. Wir waren platt und ließen zu schnell die Köpfe hängen nachdem wir die Führung aus der Hand gegeben haben. Lühe war aufgrund der zweiten Halbzeit verdient als Sieger vom Platz gegangen.

 

Tore:

1:0 (10. Min.) M. Reimer , 1:1 (55. Min.) A. Holst , 1:2 (70. Min.) K. Wilke , 1:3 (75. Min.) A. Holst

 

für Agathenburg spielten:

A. Ebeling, C. Schiller, P. Piper, A. Özkök, P. Rex (70. min. A. Gorocz), S. Ladwig, D. Cicek, J. Kaschub, M. Reimer (87. min. B. Wolf), D. Großkopf , J. Petersen (73. min. R. Stamminger)

"Zufrieden mit der Niederlage"

0:3 in der 1. Runde im Kreispokal gegen "Güldi" 2

Gegen den Meisterschafts- und Pokalfavoriten TuS Güldenstern Stade 2 bewiesen unsere Kicker der 1.Herren große Moral und gingen nach einer Niederlage hochzufrieden vom Platz. Über 90 Minuten boten wir eine kompakte Defensivarbeit und machten es dem Gegner in der ein oder anderen Szene schwer.

Unglücklich gingen die Agathenburger durch ein Eigentor von Christian Schiller in Rückstand. Noch vor der Pause verwandelte "Güldi" einen Freistoß unhaltbar in den Agathenburger Kasten. Bis dahin ließen wir nicht all zu viele Chancen zu.

Unser Ziel für die zweite Halbzeit, nicht unter die Räder zu kommen, weiterhin die Zweikämpfe anzunehmen und gegenzuhalten, ging voll auf.

Durch einen Handelfmeter kassierten wir lediglich "nur" noch das 0:3. Güldenstern kam noch zu weiteren Chancen, die entweder kläglich vergeben wurden oder von unserer starken, kompakten Defensivarbeit zu nichte gemacht wurde.

Mit einer solchen Leistung, dürften wir uns gute Chancen auf einen Dreier nächste Woche zum Saisonauftakt in Freiburg machen.

 

Tore: 

0:1 (11.Min.) Schilling (Eigentor), 0:2 (32. Min.) Köser, 0:3 (55. Min.) Köser (Handelfmeter)

 

für die SV A/D spielten:

Dirk Brandtsteadter - Christian Schiller - Patrick Piper - Ali Özkök - Sascha Ladwig - Peter Paul Rex (68. Min. Rene Stamminger) - Dogan Cicek - Marcus Reimer - Dennis Großkopf (30. Min. Johannes Minners) - Jonas Kaschub - Bernhard Martens (82. Min. Björn Wolf)

"Von Spiel zu Spiel gesteigert"

03.07.2011 - Pokalturnier in Agathenburg

Am Anfang der Saison findet alljährlich unser traditionelles Pokalturnier statt.

Somit auch gleich der erste Auftritt unserer 1. Herren nach dem Abstieg aus der Kreisliga.

Den Turniersieger spielten folgene Teams aus: SG Lühe (1. Kreisklasse), SSV Hagen (Kreisliga), TuS Güldenstern 2 (Kreisliga), VFL Horneburg (Kreisliga) und der Gastgeber SV Agathenburg/Dollern (1. Kreisklasse).

Dieses Turnier dient in erster Linie zur Vorbereitung und experimentieren in punkto Taktik, Aufstellung und Spielzüge.

Bereits im ersten Spiel unterlagen wir der stark spielenden und laufstarken Truppe des TuS Güldenstern Stade 2 mit 0:2. Nach einer weiteren unglücklichen Niederlage in allerletzter Sekunde gegen SSV Hagen folgten in den beiden weiteren Spielen gegen Horneburg und auch gegen Lühe jeweils ein 0:0.

Gegen Hagen, Horneburg und Lühe waren phasenweise sogar das bessere Team, belohnten uns aber leider nicht und haben verpasst das entscheidene Tor zu machen.

Als Fazit kann man sagen, dass bis zum Saisonstart noch eine Menge Arbeit auf uns zukommt, gerade auch im konditionellen Bereich, aber man sieht auch, dass man mit diesen Mannschaften mithalten kann und das wir uns vor niemanden verstecken müssen. Wir müssen an uns glauben und jeder muss für jeden kämpfen. Nur so haben wir eine Chance die nötigen Erfolge für die Zukunft einzufahren!

Nachdem Abstieg aus der Kreisliga Stade in die 1. Kreisklasse , startet unsere 1. Herren in die neue Saison. Der komplette Kader ( bis auf 2! Ausnahmen) der letzten Saison haben den Verein verlassen oder sind in die Alt-Herren Mannschaft  hochgegangen. Somit waren die Spieler der 2. Herren gezwungen in die 1. Herren aufzurücken. Die 2. Herren Mannschaft wurde abgemeldet.

Für die gesamte Mannschaft natürlich ein gewaltiger Sprung. Letzte Saison noch in der 3. Kreisklasse gespielt, ist es jetzt das Ziel der motivierten Truppe in der 1. Kreisklasse nicht abzusteigen. Wir sind allesamt überzeugt, dass wir am Ende der Saison unser Ziel erreichen werden. Die Stimmung ist hervorragend, die Trainigsbeteiligung ist super, Trainer und Betreuer sind zu 100% bei der Sache, motiviert und reden viel mit den Spielern.

Nun müssen wir uns selber belohnen und gerade am Anfang die nötigen Punkte holen, um nicht am Anfang der Saison im Abstiegsstrudel zu stecken.

Wir hoffen auf eine erfolgreiche Saison, der nötigen Unterstützung der treuen Agathenburger Fans und auf das wir unser Saisonziel am Ende erreichen werden und ein Grund haben mit den Fans zu feiern!

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